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Wetterregeln zum Mond:

 

  • Wenn es zweimal im Monat Vollmond gibt, soll eine Überschwemmung drohen.
  • Wenn der untere Teil der zunehmenden Mondsichel nur undeutlich zu erkennen ist,
    rechnet man mit stürmischen und niederschlagsreichem Wetter.
  • Ist aber der obere Teil der zunehmenden Mondsichel blass, 
    beginnen Stürme erst, wenn der Mond wieder abnimmt.
  • Wenn der Mond hoch und nördlich steht,
    dann folgen zwei kühle Wochen;
    steht er jedoch genau so aer südlich,
    wird es warm und trocken.
  • Abnehmender Mond, morgend bewölkt,
    lässt auf einen schönen Tag hoffen.
  • Es wehen meist stürmische Westwinde,
    nachdem der Halbmond bei Nordwind aufrecht steht.
    Dieses bis zum Monatsende.
  • Wechselt der Mond morgens, 
    dann kann man mit Regen rechnen.
  • Beginnt ein Schneesturm am Neumondtage,
    verschwindet er mit der ersten Mondsichel.
  • Hat der Mond einen Hof,
    wird meist kein Regen oder Schnee fallen.
    Hat der Mond einen Ring,
    Wird Schnee und Regen nicht ausbleiben.
  • Kleiner Mond und Nebel,
    gibt Wind aus Osten.
  • Die Zahl der Sterne in dem Ring um den Mond,
    sollen die Tage angeben, bevor stürmisches, 
    regnerisches Wetter beginnt.
  • Bei Vollmond gibt es kalte Nächte.
  • Unter dem Halbmond Dunst gibt aufkommenden Wind.
  • Zu Vollmond Gewitter bringen meist längere Regenzeiten.
  • Nach Vollmond oder Neumond folgen oft die Größten Niederschläge bei Regenperioden.
  • Oft legen sich Stürme bei Mondaufgang oder Monduntergang.
  • Geht der Mond rot und groß zwischen den Wolken auf, kann man ca. sechs Stunden später mit Regen rechnen.

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