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Den Berechnungen liegen alte Erkenntnisse zu Grunde, wie beispielsweise: Hieraus folgt für unser mit Mitteleuropäisches Wetter: Dass sich die meist trockenen und teilweise versteppten und verwüsteten Landmassen des Ostens durch das Frühjahr hindurch langsam erwärmen und daher die von den Wassermassen einigermassen gleich temperierte Luft vor allem zum Sommer hin zunehmend und schneller anziehen, wenn die warme Luft der sich erwärmenden Erde aufsteigt, wodurch heftige Winde und Stürme auftreten können vorwiegend in östlicher Richtung, die jedoch teilweise aus Winden nördlicher Richtung ergänzt und verstärkt werden können. Diesen Effekt sehen wir am Ende des Sommers derzeit noch umgekehrt ablaufen, wodurch in etwa ab Mitte oder Ende August die Windrichtung sich vorwiegend in Richtung Ost-Westen ändern dürfte, die sich wiederum dem Mittelmeerraum und damit aus südlichen Richtungen kommend ergänzen und verstärken können. Dieser Vorgang kann längere Zeit dauern, bis in den November hinein, denn immerhin dauert das Abkühlen der Erdmassen in den Landstrichen länger als das der Fall ist von den meist in diesen Jahreszeiten durch Regen und Feuchtigkeit schneller abkühlenden europäischen Teil der riesigen Festlandplatte. Sicherlich kommen auch Winde nur aus Südlichen, Südwestlichen oder Südöstlichen Richtungen vor, dieses aber hängt dann meist damit zusammen, wenn ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet über den nördlich oder in entsprechender Richtungsabweichung von uns gelegenen Gebieten liegt. Eine gleichermassen wichtige Beobachtung aus alten Zeiten ist die Tatsache, dass wenigstens bis in unsere heutigen Tage hinein die Winde auf der nördlichen Halbkugel auch in Richtung von Norden nach Süden mit Kaltlufteinbrüchen und auf der Südlichen Halbkugel von Süden nach Norden wehen oder auch stürmen, da hier die Polkappen ständig durch ihre Eismassen für Kaltluft Sorge tragen und diese Kaltluftmassen nach Ergänzung streben. Nicht vergessen dürfen wir auch, dass unser Wetter, regional bedingt eine ganz bestimmte Konstellation von Hoch und Tiefdruckgebieten, Wasserbeschaffenheit des Meeres und auch Eisbeschaffenheiten der Gletscher und Polkappen sowie auch Beschaffenheiten in den einzelnen Luftschichten und der Stratosphäre voraussetzen. Dieses geht hin bis zur Beschaffenheit unserer Wälder, die den Wasserhaushalt und auch die Sauerstoffwerte der Luft mit regulieren und den Pflanzen im Meer, die ebenfalls an de Sauerstoffproduktion mit beteiligt sind.
Man kann auch zur Fasergewinnung für die Papierherstellung Hanf anpflanzen, der noch in relativ trockenen Gebieten ohne viel Pflege wächst und auch da noch, wo der Mensch durch gewollte oder unbeabsichtigte Grundwasserabsenkung die Anpflanzung anderer Kulturpflanzen schon fast unmöglich gemacht hat. Es ist nun einmal so, dass es jeweils nur ein ganz kleiner Teilbereich ist, für den wir das Wetter berechnen wollen, nämlich das Wetter eines Monates für ein bestimmtes Gebiet. Erdgeschichtlich gesehen nicht einmal eine nennenswerte Größe. Aber bedenken wir auch, dass das Wetter, welches heute seine Eigenschaften uns präsentiert eben voraussetzt, dass die Wetterlage in anderen Gebieten auch deren momentane Voraussetzungen liefert und ein Hochdruckgebiet da sein muss, wo es sich gerade befindet und dieses für Tiefdruckgebiete genau so Gültigkeit hat wie für Stürme, Schnee Regen oder andere Eigenschaften.
Wir bedanken uns für die Hilfe und Unterstützung durch
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